Spontan - Vegan!

Brennnesselsuppe oder -spinat

 

junge Brennnesselspitzen und –blätter(mehr als Du denkst!)

ein paar Stängel Schnittknoblauch oder Weinbergknoblauchgrün oder

Bärlauchblätter

Wasser

Vollsalz

Maisstärke (oder Pfeilwurzelmehl)

Soja- oder Hafersahne

 

Brennnesseln waschen, gröbere Stängelteile entfernen, einen Teil des Knoblauchgrüns klein schneiden und mit den Brennnesseln und einem Teil der geplanten Wassermenge weich köcheln. Der Topf sollte eher hoch und schmal sein, dann läßt sich das Gemüse leichter direkt im Topf mit einem Mixstab pürrieren.

Zu dem feinen Brennnesselmus gewünschte Wassermenge hinzufügen und salzen. Meinem Gefühl nach brauchen Brennnesseln sonst keine Gewürze weil sie einen sehr würzigen Eigengeschmack haben.

In einer Tasse Stärkemehl mit wenig Wasser anrühren, Sahne nach Geschmack dazumischen und gemeinsam in die schwach kochende Suppe rühren. Einmal aufwallen lassen bis die Stärke bindet und runter vom Feuer.

Im Teller mit einem Spritzer Sahne, fein geschnittenem Knoblauchgrün und gerösteten (Knoblauch-) Brotwürfeln garnieren.

 

Spinat machst Du genau so, nur mit weniger Wasser.

Natürlich kannst Du auch „richtigen“Spinat dafür verwenden oder Melde mit Wildkräutern…

 

 

Erbsensuppe mit Räuchertofu

 

Grüne Spalterbsen

Wasser

Suppenwürze

Vollsalz

Reissahne

etwas Chilipulver

frische Petersilie und Liebstöckl fein geschnitten

 

rotes Palmöl oder Bratöl

Räuchertofu in kleine Würfel geschnitten

 

Grüne Spalterbsen (das sind geschälte und halbierte ausgereifte trockene Schalerbsen) am Vorabend in einer Schüssel mit reichlich Wasser übergießen und zugedeckt über Nacht quellen lassen. Die Zubereitung der Suppe geht dann aber recht schnell: Erbsen in einem Sieb gut abspülen, dann in ungesalzenem Wasser weich kochen (dauert ungefähr eine halbe Stunde).

Während die Erbsen kochen ein Stück Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne in rotem Palmöl oder Bratöl knusprig anbraten, eventuell mit Chilisalz würzen (dann zur Suppe eher kein Chili mehr dazugeben. Tofuwürferl in einer Schüssel anrichten.

Sind die Erbsen weich geworden, werden sie mit dem Mixstab fein püriert und mit Suppenwürze, Salz, fein geschnittenen Kräutern und Reissahne abgeschmeckt. Wenn Du nicht alle geschnittenen Kräuter in die Suppe gibst, kannst Du die übrigen wie die Tofuwürfel in einer kleinen Schüssel anrichten (eignet sich auf diese Art auch gut für ein Buffet).

 

 

Pastinaken-Süßkartoffelsuppe

 

ungefähr gleich viel

Pastinaken und

Süßkartoffeln

Gemüsebrühe (oder Wasser + Suppenwürze)

etwas Pfeffer und Vollsalz

Hafer- oder Sojasahne nach Geschmack

frische Gundelrebe oder Vogelmiere

 

Das geschälte und geschnittene Gemüse mit Gemüsebrühe bedeckt weich kochen, mit dem Mixstab pürieren, mit Wasser oder Brühe auf die gewünschte Konsistenz verdünnen und mit den restlichen Zutaten abschmecken. Ganz zum Schluß kommen die fein geschnittenen Kräuter in die fertige Suppe.

 

Variante 1:

Du schneidest Pastinaken und Süßkartoffel in kleinere Stücke und fischt einen Teil davon aus der Gemüsebrühe, sobald es bißfest gegart ist. Dann verfährst Du so wie oben angegeben. Ganz zum Schluß kommen aber nicht nur die fein geschnittenen Kräuter in die fertige Suppe sondern auch die Gemüsewürferl.

 

Variante 2:

Du pürierst die Suppe gar nicht.

 

 

 

 

 

Kichererbsen-Polenta-Schnitten

 

2 Tassen Germüsebrühe

1 Tasse Kichererbsen-Mehl

1 Tasse mittelfeinen Maisgries

kleine getrocknete Paprikastücke,

oder getrocknete Paradeiser,

oder viele frische Kräuter,

oder eine geraffelte Karotte,

Salz, Pfeffer, Chili nach Geschmack

 

Gemüsebrühe aufkochen, Mehl und Grieß mit dem Schnee-besen einrühren, buntes Gemüse zufügen und auf kleiner Flamme unter ständigem Rühren ein paar Minuten köcheln. Noch heiß (und streichfähig) ungefähr fingerdick auf ein Holz-brett streichen und auskühlen lassen.

In Quadrate oder Rechtecke schneiden und in einer beschichteten Pfanne in Bratöl, rotem Palmöl oder Kokosöl von beiden Seiten knusprig anbraten.

 

 

Auf die selbe Art, nur ohne Gemüsestücke in der Masse, kannst Du einen Pizzaboden kochen, statt auf ein Holzbrett streichst Du den Brei aber heiß direkt auf das Backblech.

Nachdem dieser Pizzaboden nicht mehr backen sondern nur überbacken braucht, sollte der Belag (Paradeissauce, Gemüse, Pilze etc.) auch schon vorgegart werden. Statt Käse kannst Du zum Überbacken z.B. ein pikant gewürztes Sonnenblumen- oder Nußmus verwenden oder gut gerührten und gewürzten (Seiden-)Tofu.

 

 

Grünkernlaibchen oder „Cevapcici“

 

Feingeschnittene Zwiebel oder Schalotte

mit Kurkuma und mildem Paprikapulver

in Bratöl anschwitzen;

 

Grünkernschrot in Gemüsebrühe aufkochen und zugedeckt nachquellen und auskühlen lassen;

die gedünstete Zwiebel zufügen;

1-2 EL Traubenkernmehl

1-2 EL Soja- oder Hafersahne

Salz, Pfeffer, Chili, Majoran, Oregano

mit Mais- oder Kartoffelstärke

oder Hafer- oder Dinkelmehl bis zu einer formbaren Konsistenz verkneten, mit nassen Händen Laibchen oder kleine „Würstel“ formen und in Brat- oder Palmöl bei nicht zu großer Hitze von beiden Seiten braten.

 

 

Dazu passt gut: Kräuterreis und grüner Salat – wie gewohnt!

 

 

Sollen die Laibchen auch glutenfrei sein, kochst Du statt Grünkern Reis, Buchweizen oder Hirse, für die Geschmeidigkeit verwendest Du Soja- oder Reissahne und zum Binden Mais-oder Kartoffelstärke.

 

 

Anmerkung:

Traubenkernmehl enthält hochwertiges Traubenkernöl und vor allem OPC, das sind sehr wirkungsvolle Antioxidantien!

 

 

 

Haferflocken-Karotten-Laibchen mit Kräutern

 

Haferflocken fein

Soja- oder Hafermilch

fein geschnittene Schalotten (oder Jungzwiebeln)

1-2 EL Hafersahne

1 fein geriebene mittelgroße Karotte

viel feingewiegte frische Kräuter wie Petersilie, Liebstöckl, Kerbel, Gundelrebe, Schnittlauch…

Salz, Pfeffer, Paprikapulver

frisch gemahlenes Dinkelmehl

 

Haferflocken mit Milch vorquellen lassen, in der Zwischenzeit Schalotte fein schneiden, die Karotte fein raspeln und die Kräuter waschen, zupfen und fein wiegen;

alles zu den eingeweichten Haferflocken geben, Sahne zufügen, nach Geschmack würzen und so viel Mehl zugeben, bis die Masse gut bindet (soll nicht so fest sein, dass man sie mit den Händen formen könnte – so werden die Laibchen saftiger);

Bratöl in der Pfanne gut erhitzen und mit einem Löffel Laibchen ins heiße Öl setzen (ein bißchen flach klopfen); bei mittlerer Hitze langsam von beiden Seiten goldbraun anbraten.

 

 

Variationen:

  1. Flockenmischung statt Haferflocken alleine

  2. Zur Karotte noch ein Stück Sellerie dazuraspeln

  3. Geraspelte Zucchini verwenden

Brennnesselsuppe oder -spinat

 

junge Brennnesselspitzen und –blätter(mehr als Du denkst!)

ein paar Stängel Schnittknoblauch oder Weinbergknoblauchgrün oder

Bärlauchblätter

Wasser

Vollsalz

Maisstärke (oder Pfeilwurzelmehl)

Soja- oder Hafersahne

 

Brennnesseln waschen, gröbere Stängelteile entfernen, einen Teil des Knoblauchgrüns klein schneiden und mit den Brennnesseln und einem Teil der geplanten Wassermenge weich köcheln. Der Topf sollte eher hoch und schmal sein, dann läßt sich das Gemüse leichter direkt im Topf mit einem Mixstab pürrieren.

Zu dem feinen Brennnesselmus gewünschte Wassermenge hinzufügen und salzen. Meinem Gefühl nach brauchen Brennnesseln sonst keine Gewürze weil sie einen sehr würzigen Eigengeschmack haben.

In einer Tasse Stärkemehl mit wenig Wasser anrühren, Sahne nach Geschmack dazumischen und gemeinsam in die schwach kochende Suppe rühren. Einmal aufwallen lassen bis die Stärke bindet und runter vom Feuer.

Im Teller mit einem Spritzer Sahne, fein geschnittenem Knoblauchgrün und gerösteten (Knoblauch-) Brotwürfeln garnieren.

 

Spinat machst Du genau so, nur mit weniger Wasser.

Natürlich kannst Du auch „richtigen“Spinat dafür verwenden oder Melde mit Wildkräutern…

Erbsensuppe mit Räuchertofu

 

Grüne Spalterbsen

Wasser

Suppenwürze

Vollsalz

Reissahne

etwas Chilipulver

frische Petersilie und Liebstöckl fein geschnitten

 

rotes Palmöl oder Bratöl

Räuchertofu in kleine Würfel geschnitten

 

Grüne Spalterbsen (das sind geschälte und halbierte ausgereifte trockene Schalerbsen) am Vorabend in einer Schüssel mit reichlich Wasser übergießen und zugedeckt über Nacht quellen lassen. Die Zubereitung der Suppe geht dann aber recht schnell: Erbsen in einem Sieb gut abspülen, dann in ungesalzenem Wasser weich kochen (dauert ungefähr eine halbe Stunde).

Während die Erbsen kochen ein Stück Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne in rotem Palmöl oder Bratöl knusprig anbraten, eventuell mit Chilisalz würzen (dann zur Suppe eher kein Chili mehr dazugeben. Tofuwürferl in einer Schüssel anrichten.

Sind die Erbsen weich geworden, werden sie mit dem Mixstab fein püriert und mit Suppenwürze, Salz, fein geschnittenen Kräutern und Reissahne abgeschmeckt. Wenn Du nicht alle geschnittenen Kräuter in die Suppe gibst, kannst Du die übrigen wie die Tofuwürfel in einer kleinen Schüssel anrichten (eignet sich auf diese Art auch gut für ein Buffet).

 

Pastinaken-Süßkartoffelsuppe

 

ungefähr gleich viel

Pastinaken und

Süßkartoffeln

Gemüsebrühe (oder Wasser + Suppenwürze)

etwas Pfeffer und Vollsalz

Hafer- oder Sojasahne nach Geschmack

frische Gundelrebe oder Vogelmiere

 

Das geschälte und geschnittene Gemüse mit Gemüsebrühe bedeckt weich kochen, mit dem Mixstab pürieren, mit Wasser oder Brühe auf die gewünschte Konsistenz verdünnen und mit den restlichen Zutaten abschmecken. Ganz zum Schluß kommen die fein geschnittenen Kräuter in die fertige Suppe.

 

Variante 1:

Du schneidest Pastinaken und Süßkartoffel in kleinere Stücke und fischt einen Teil davon aus der Gemüsebrühe, sobald es bißfest gegart ist. Dann verfährst Du so wie oben angegeben. Ganz zum Schluß kommen aber nicht nur die fein geschnittenen Kräuter in die fertige Suppe sondern auch die Gemüsewürferl.

 

Variante 2:

Du pürierst die Suppe gar nicht.

 

 

 

 

 

 

Kichererbsen-Polenta-Schnitten

 

2 Tassen Germüsebrühe

1 Tasse Kichererbsen-Mehl

1 Tasse mittelfeinen Maisgries

kleine getrocknete Paprikastücke,

oder getrocknete Paradeiser,

oder viele frische Kräuter,

oder eine geraffelte Karotte,

Salz, Pfeffer, Chili nach Geschmack

 

Gemüsebrühe aufkochen, Mehl und Grieß mit dem Schnee-besen einrühren, buntes Gemüse zufügen und auf kleiner Flamme unter ständigem Rühren ein paar Minuten köcheln. Noch heiß (und streichfähig) ungefähr fingerdick auf ein Holz-brett streichen und auskühlen lassen.

In Quadrate oder Rechtecke schneiden und in einer beschichteten Pfanne in Bratöl, rotem Palmöl oder Kokosöl von beiden Seiten knusprig anbraten.

 

 

Auf die selbe Art, nur ohne Gemüsestücke in der Masse, kannst Du einen Pizzaboden kochen, statt auf ein Holzbrett streichst Du den Brei aber heiß direkt auf das Backblech.

Nachdem dieser Pizzaboden nicht mehr backen sondern nur überbacken braucht, sollte der Belag (Paradeissauce, Gemüse, Pilze etc.) auch schon vorgegart werden. Statt Käse kannst Du zum Überbacken z.B. ein pikant gewürztes Sonnenblumen- oder Nußmus verwenden oder gut gerührten und gewürzten (Seiden-)Tofu.

 

 

Grünkernlaibchen oder „Cevapcici“

 

Feingeschnittene Zwiebel oder Schalotte

mit Kurkuma und mildem Paprikapulver

in Bratöl anschwitzen;

 

Grünkernschrot in Gemüsebrühe aufkochen und zugedeckt nachquellen und auskühlen lassen;

die gedünstete Zwiebel zufügen;

1-2 EL Traubenkernmehl

1-2 EL Soja- oder Hafersahne

Salz, Pfeffer, Chili, Majoran, Oregano

mit Mais- oder Kartoffelstärke

oder Hafer- oder Dinkelmehl bis zu einer formbaren Konsistenz verkneten, mit nassen Händen Laibchen oder kleine „Würstel“ formen und in Brat- oder Palmöl bei nicht zu großer Hitze von beiden Seiten braten.

 

 

Dazu passt gut: Kräuterreis und grüner Salat – wie gewohnt!

 

 

Sollen die Laibchen auch glutenfrei sein, kochst Du statt Grünkern Reis, Buchweizen oder Hirse, für die Geschmeidigkeit verwendest Du Soja- oder Reissahne und zum Binden Mais-oder Kartoffelstärke.

 

 

Anmerkung:

Traubenkernmehl enthält hochwertiges Traubenkernöl und vor allem OPC, das sind sehr wirkungsvolle Antioxidantien!

 

Haferflocken-Karotten-Laibchen mit Kräutern

 

Haferflocken fein

Soja- oder Hafermilch

fein geschnittene Schalotten (oder Jungzwiebeln)

1-2 EL Hafersahne

1 fein geriebene mittelgroße Karotte

viel feingewiegte frische Kräuter wie Petersilie, Liebstöckl, Kerbel, Gundelrebe, Schnittlauch…

Salz, Pfeffer, Paprikapulver

frisch gemahlenes Dinkelmehl

 

Haferflocken mit Milch vorquellen lassen, in der Zwischenzeit Schalotte fein schneiden, die Karotte fein raspeln und die Kräuter waschen, zupfen und fein wiegen;

alles zu den eingeweichten Haferflocken geben, Sahne zufügen, nach Geschmack würzen und so viel Mehl zugeben, bis die Masse gut bindet (soll nicht so fest sein, dass man sie mit den Händen formen könnte – so werden die Laibchen saftiger);

Bratöl in der Pfanne gut erhitzen und mit einem Löffel Laibchen ins heiße Öl setzen (ein bißchen flach klopfen); bei mittlerer Hitze langsam von beiden Seiten goldbraun anbraten.

 

 

Variationen:

  1. Flockenmischung statt Haferflocken alleine

  2. Zur Karotte noch ein Stück Sellerie dazuraspeln

  3. Geraspelte Zucchini verwenden


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