Unser Gartenjahr

IM DEZEMBER

IM DEZEMBER RUHEN GARTEN UND GÄRTNER!

Diese Ruhepause hat gar nicht in erster Linie mit Kälte und Schnee zu tun. In unseren Breiten ist der Lichtmangel der begrenzende Faktor, was sich ja durchaus auch bei uns Menschen bemerkbar macht. Pflanzen aus tropischen Ländern, die wir bei uns in geheizten Gewächshäusern anpflanzen, brauchen deshalb täglich auch eine bestimmte Portion Licht, um über den Winter quasi wie zu Hause weiterwachsen zu können. Auch Zimmerpflanzen sind dankbar für Licht - im Winter dürfen sogar Deine Orchideen an ein Südfenster

*SÄEN:

Können wir weiterhin Keimsaaten in allerlei Keimgefäßen! Sie sind das Lebendigste, was wir in der dunklen Zeit zu uns nehmen können! Für ihre kurze Wachstumszeit haben sie genug gespeichertes Licht von ihrer Pflanzenmutter in die Jausenbox gesteckt bekommen!

*ERNTEN:

Im winterlichen Garten:

Finden wir – wenn wir sie noch nicht weggegessen haben weiterhin die Top 4 der Wintergemüse: Winterlauch, Grünkohl, Kohlsprossen und Winterwirsing!

Gärtnerst Du auch in einem Kalthaus - das ist ein ungeheiztes Gewächshaus – wachsen dort solange der Vorrat reicht: Vogerlsalat, Tatsoi, Grün im Schnee, eventuell Schnittsalate und Spinat, Zuckerhut, Radicchio, Schnittlauch und Winterheckezwiebel. Diese Gemüse sind an den Lichtmangel angepasst und überdauern die dunkelste Zeit einfach mit gebremstem Wachstum. Hätten sie es warm und hell, würden sie sofort zu blühen beginnen.

 

 

IM NOVEMBER

 

*BODENSTÄRKUNG:

Alle freien Flächen sollten jetzt schon für die Winterruhe mit einer ordentlich dicken Tuchent aus Heu, Laub oder Stroh zu-gedeckt sein. Es ist aber nie zu spät, das nachzuholen!

Auch die Grundversorgung ist noch möglich: Kompost, Dünge-Bokashi, Urgesteinsmehl oder Algenkalk oberflächlich leicht einarbeiten, mit EMa (ca.30ml/10Liter Wasser) drübergießen und mit Laub, Heu und Ernteresten abdecken.

Grundsätzlich macht den Bodenmikroben die Kälte nicht viel aus, sie verziehen sich nach Möglichkeit in etwas tiefere Bodenschichten und gehen auch in die Winterruhe (ab 7°C Bodentemperatur). Wenn der Boden schon gefroren ist, sollten wir also nicht mehr mit EM gießen!

*SÄEN:

Keimsaaten in allerlei Keimgefäßen! Sie sind das Lebendigste, was wir in der dunklen Zeit zu uns nehmen können!!

*ERNTEN:

Im Garten:

Solange es noch nicht wirklich streng friert, können eigentlich alle Kohlgewächse (auch Kohlrabi, Brokkoli und Kraut), im Garten bleiben und bei Bedarf geerntet werden. Auch die meisten Asia-Salate sind sehr kältetolerant (besonders – wie der Name schon sagt – „Grün im Schnee“).

Vogerlsalat, Karotten, Pastinaken, Topinambur - kein Problem, solange der Boden nicht tief gefroren ist.

Rotkraut sollte nicht zu viel Frost erwischen, Lagersorten lassen sich aber sehr gut einige Wochen im Keller oder der kühlen Speis lagern.

Die Top 4 der Wintergemüse sind allerdings Winterlauch, Grünkohl, Kohlsprossen und Winterwirsing!

 

IM OKTOBER

 

*BODENSTÄRKUNG:

Jetzt ist es Zeit für die Herbst-Bodenstärkung:

Ganz ideal ist so ein Winterjausen-Paket für Beete, die erst jetzt leer geräumt wurden, wo es also für die Gründüngungseinsaat schon zu spät ist, in denen auch keine Überwinterungssaaten geplant sind (siehe unten), und die im kommenden Jahr schon früh zum Einsatz kommen sollen.

Die Grundversorgung: Kompost, Dünge-Bokashi, Urgesteins-mehl oder Algenkalk oberflächlich leicht einarbeiten, mit EMa (ca.30ml/10Liter Wasser) drübergießen, mit Laub, Heu und Ernteresten abdecken.

Algenkalk ist dann passender als Urgesteinsmehl, wenn eine eher halbschattige Fläche zum Vermoosen neigt. Das Moos deutet auf einen saureren pH-Wert hin, den wir mit dem organisch gewachsenen Algenkalk ganz gut regulieren können.

Beetflächen, die im kommenden Jahr für Starkzehrer vorge-sehen sind, kannst Du jetzt sehr gut vor dem Zudecken zusätzlich mit altem Mist oder Hornspänen und Küchenbokashi füttern.

 

*SÄEN:

Direkt ins Beet für die Frühjahrsernte: Spinat, frühe Erbsen, Puffbohnen, eventuell auch Petersilie.

Bis Ende des Monats: Knoblauch und Winterzwiebelarten stecken (und natürlich Krokusse, Narzissen, Tulpen,…)

 

*PFLANZEN:

Im Garten:

Die Gemüsepflanzsaison ist definitiv vorbei, aber Oktober und November sind gute Monate, um Stauden, Rosen, Beeren-sträucher und Obstbäume zu pflanzen, solange der Boden noch nicht gefroren ist. Vorausgesetzt, Rehe und Hasen haben keinen freien Zutritt, bzw. die kleinen Rosenstöcke und Bäume werden gut vorm Angeknabbertwerden bewahrt!

Allen Obstbäumen tut jetzt ein Stammanstrich mit EMa, EM-Keramikpulver, eventuell Knoblauchsaft und Leinöl gut.

 

 

IM SEPTEMBER

 

*BODENSTÄRKUNG:

Jetzt ist die beste Zeit, um frei gewordene Beete mit Gründüngung einzusäen. Wenn Wintergemüse wie Grünkohl, Kohlsprossen oder Winterwirsing mit großem Abstand auf den Beeten verbleiben, ist es wichtig, dazwischen entweder nach wie vor regelmäßig mit Gras-/Kräuterschnittgut zu mulchen oder auch Gründüngungspflanzen zu säen.

 

Aber bitte keinen Senf oder Kresse, beide gehören auch zur Kohlfamilie, das wäre für den Boden zu einseitig und dadurch werden die Pflanzen anfälliger für die Krankheit Kohlhernie.

 

Zu Kohlgewächsen passen z.B. gut:

Spinat, Ringelblumen, Borretsch, Kamillen, Lein, Buchweizen, Phacelia und Luzerne.

 

*SÄEN:

Direkt ins Beet: Schnittsalate für die Babyleaf-Ernte, Asiasalate wie Mizuna, Namenia, Red Giant, Tatsoi (Rosetten Pak Choi) und besonders „Grün im Schnee“, Radieschen, Spinat (zum Überwintern), Vogerlsalat, Wintersalat.

Ab Ende des Monats: Knoblauch und Winterzwiebelarten stecken (und natürlich Krokusse, Narzisen, Tulpen,…)

 

*PFLANZEN:

Im Gewächshaus:

Wird vielleicht langsam Platz frei, weil Melanzani und Gurken fertig abgeerntet sind? Dann kannst Du dort Spinat und Salate für den Winter säen und für die nächsten Wochen mit Salatpflanzen vorsorgen. Vielleicht sollten auch ein paar einjährige Kräuter hierher übersiedeln!

Im Garten:

Frühjahrssalate wie Butterhäupl, Krauthäupl und bunte Schnittsalate freuen sich über das kühlere Wetter und wachsen super bis zum ersten Frost.

Wenn es sehr kalt wird, entweder mit Vlies zudecken oder ins Kalthaus übersiedeln. Oder in ein Blumenkisterl an die warme Hauswand – dann geht es auch noch ein paar Wochen länger!

 

 

IM AUGUST

 

*BODENSTÄRKUNG:

Humusaufbau: im August ist es noch heiß, das bedeutet, der Bodenstoffwechsel geht ziemlich schnell und die Humusbewohner sind sehr aktiv. Manche Beete sind gerade abgeerntet und für Winter-Gründüngung ist es noch eine Spur zu früh. Also ein sehr passender Zeitraum, um Humus in unserem Garten aufzubauen, am besten mit fermentiertem organischen Material (Bokashi), dem schon bei der Fermentation Bio-Holzkohle zugesetzt wurde. Damit entwickelt sich im Laufe der Zeit wunderbare, dauerhaft fruchtbare Schwarzerde: Terra Preta!

Düngen mit Pflanzenjauchen: vor allem unsere hungrigen Gemüsefreunde wie Paradeiser und Kürbisse schätzen einen ordentlichen Schluck verdünnte Brennnessel-Kräuterjauche alle zwei Wochen!

*SÄEN:

Im Garten:

Direkt ins Beet: Salate, Asiasalate, Anfang des Monats eventuell noch Buschbohnen und Erbsen, Radieschen,Spinat.

Im Saatbeet: Radicchio, Kohlrüben, Pak Choi

*PFLANZEN:

Im Gewächshaus:

Ist alles besetzt, vielleicht hat da und dort ein Salat Platz?

Im Garten:

Kohlrabi, Pak Choi, Chinakohl, Brokkoli, Karfiol, Zuckerhut, Radicchio, Endivien...

Und ausserdem: ERNTEN, ERNTEN, ERNTEN!

August ist der KRÄUTERERNTEMONAT!

 

 

IM JULI

 

*BODENSTÄRKUNG:

Nach Gefühl immer wieder einmal mit EMa gießen.

Zur Erinnerung:

immer besser den Boden wässern als die Pflanzen von oben duschen, außer es gibt Ungleichgewichte z.B. mit Läusen. Wenn Du die Pflanzen mit EM-FKE und M5, mit stärkenden Kräutertees, homöopathischen Mischungen oder verdünnten Pflanzenjauchen überbrausen möchtest, dann nie bei direkter Sonnenbestrahlung, die Blätter bekommen sonst ganz leicht Sonnenbrand!

Apropos Pflanzenjauchen: sie sind wunderbare Pflanzenstär-kungsmittel, aber es ist nicht zu leugnen, dass sie stinken. Zugesetztes Urgesteinsmehl vermindert die Geruchsent-wicklung und dient gleichzeitig den Bodenmikroben als Lebens-raum. Gemischter, direkt mit EM vermischter Kräutermulch, ist eine andere Möglichkeit, unserem Gemüse und Obst stärkende Pflanzenkraft zukommen zu lassen. Damit verlagern wir den Fermentationsprozess einfach direkt in den Boden. Ebenso können wir zerkleinerte Erntereste direkt im Gemüsebeet von den Bodenlebewesen umbauen lassen.

 

*SÄEN:

Im Garten:

Direkt ins Beet: Schnittsalate, Asiasalate, bis Ende des Monats auch noch Buschbohnen und Erbsen, schwarzen Rettich und Kohlrüben für den Winter.

Im Saatbeet: Kohlrabi, Herbst-Karfiol, Endivien, Zuckerhut, Pak Choi, Chinakohl, Radicchio

*PFLANZEN:

Im Gewächshaus:

Ist alles besetzt, vielleicht hat da und dort ein Salat Platz?

Im Garten:

Kohlrabi, Pak Choi, Chinakohl, Brokkoli, Karfiol, Zuckerhut, Radicchio, Endivien, bis Mitte Juli noch Winterlauch

 

IM JUNI

 

 *BODENSTÄRKUNG:

Ca. 1x wöchentlich mit EMa gießen (nicht auf frische Saatflächen!);

homöopathische Pflanzenstärkungsmittel anwenden, mit Kräutertees und Kräuterjauchen gießen;

regelmäßig mulchen! auch mit Ernteresten und Kräutermulch (z.B.Beinwell und Brennnesseln zu Erdäpfeln);

nach der ersten Ernte (erste Salate, Spinat, Kresse, erste Kohlrabi, eventuell früheste Kartoffeln…) frei werdende Flächen für Neubepflanzung richten: mit Grabgabel oder Sauzahn lockern, Düngebokashi, Urgesteinsmehl, eventuell organische Dünger oberflächlich einarbeiten, mit EMa gießen und mulchen – fertig ist das Einser-Menü für den Boden!

*SÄEN:

Im Garten:

Direkt ins Beet: Schnittsalate, Karotten, Sommerrettich, Rote Rüben, zweiter Satz Buschbohnen;

Im Saatbeet Anfang des Monats: Kohlarten mit kürzerer Vegetationszeit (Kohlrabi, Karfiol, Brokkoli, Wirsing) für die Herbst- und Spätherbsternte

 

*PFLANZEN:

Im Gewächshaus:

Ist alles besetzt, vielleicht hat da und dort ein Salat Platz?

Unter Dach (Hauswand oder im offenen Glas-/Folienhaus)

Wie im Gewächshaus ist vermutlich jedes Fleckerl in den Pflanzgefäßen schon ziemlich zugewuchert!

Im Garten:

Kohlrabi, Sommersalate, Zucchini;

Bis Mitte Juni: Kohlsprossen, Palmkohl, Rotkraut, Spitzkraut, Lagerkraut, Rote Rüben, Knollensellerie, Lauch und Winterkürbisarten (für dieHerbst- und Winterernte);

 

 

IM MAI

 

BODENSTÄRKUNG:

Ca. 1x wöchentlich mit EMa gießen (nicht auf frische Saatflächen!);

homöopathische Pflanzenstärkungsmittel anwenden, mit Kräutertees und Kräuterjauchen gießen

beginnend mit dem ersten Rasenschnitt: regelmäßig mulchen!

auch mit Ernteresten und Kräutermulch (z.B.Beinwell und Brennnesseln zu Erdäpfeln)

 

*SÄEN:

Im Garten:

Direkt ins Beet: Zuckererbsen, Neuseeländerspinat, Schnittsalate, Karotten, Sommerrettich, Dill, Rote Rüben; ab ca. Mitte des Monats dann auch Gurken, Zucchini, Kürbisse, Buschbohnen, Stangenbohnen, Feuerbohnen (Käferbohnen); Basilikumarten;

Im Saatbeet Anfang des Monats: Winterkohlarten mit langer Vegetationszeit (Kohlsprossen, Grünkohl, Rotkraut, Spätkraut) und Winterlauch;

 

*PFLANZEN:

Im Gewächshaus:

Melanzani, Paprika, Gurken, Melonen, Basilikum

 

Unter Dach (Hauswand oder im offenen Glas-/Folienhaus)

Paradeiser, Kapuzinerkresse, Basilikum, Tagetes, Knoblauch

Im Garten:

Kohlrabi, Frühkraut, Mangold und Rote Rüben, Wirsing, Karfiol, Brokkoli und Knollenfenchel (für die Sommerernte), Kohlsprossen, Knollensellerie und Lauch (für die Herbst- und Winterernte), Stangen- und Schnittsellerie, Lauchzwiebeln und Gemüsezwiebeln; Kopfsalate und Kräuter;

Paradeiser, Paprika, Chilis, Melanzani, Kürbisse, Gurken, Melonen – wie im Paradies!

 

 

IM APRIL

 

*BODENSTÄRKUNG:

Die noch nicht besetzten Beetflächen spätestens jetzt vorbereiten: Düngebokashi, Bodenaktivator, Urgesteinsmehl, Algenkalk, reifen Kompost, alten (am besten schon vererdeten oder mitkompostierten) Mist oberflächlich einarbeiten; Küchenbokashi in Rinnen auf den Beeten für die Starkzehrer eingraben; mit EMa gießen (nicht auf frsche Saatflächen!);

beginnend mit dem ersten Rasenschnitt: regelmäßig mulchen!

 

*SÄEN:

Im Haus/auf der Fensterbank vorziehen:

Kürbisse, Gurken und Melonen

 

Im Garten:

Direkt ins Beet: Pal- und Markerbsen, Spinat und Mangold, Romanasalat (z.B.Forellenschluß), Schnittsalate, Karotten und Pastinaken, Dill, Rote Rüben und Mairübenarten, Zwiebeln , Schwarzwurzeln und Chicoree;

Erdäpfel!!!

Im Saatbeet: Winterkohlarten mit langer Vegetationszeit (Kohlsprossen, Grünkohl, Rotkraut, Spätkraut) und Winterlauch;

Im kalten Gewächshaus oder Früh-/Mistbeet:

Kürbisse, Gurken, Melonen, Radicchio

 

*PFLANZEN:

Im Gewächshaus:

Paradeiser, Kohlrabi, Salat, Neuseeländerspinat und Kapuzinerkresse als Bodendecker zwischen Paradeisern

 

Im Garten:

Schalotten, Steckzwiebeln, Knoblauch (höchste Eisenbahn!);

Kohlrabi, Frühkraut, Mangold und Rote Rüben, Wirsing, Karfiol und Brokkoli (für Sommerernte); Knollenfenchel und Selleriarten; Lauch, Lauchzwiebeln und Gemüsezwiebeln; Kopfsalate und Kräuter

 

 

 

IM FEBRUAR

 

*Beerensträucher und Obstbäume fertig auslichten

 

*Staudenreste zurückschneiden, Mulchreste von den Beeten räumen, wenn der Schnee weggeschmolzen ist, damit sich der Boden in der Sonne schneller erwärmt

 

Ab Ende Februar können wir beginnen mit

 

*SÄEN:

Im Haus vorziehen:

Melanzani

Pepinos

Paprika und Chili

 

Im Garten bei offenem Boden:

Puffbohnen, je früher sie gesät werden, desto weniger läuseanfällig sind sie, sonst eventuell im Töpfen oder Blumenkisten vorziehen (vorher über Nacht einweichen).

 

Im kalten Gewächshaus oder Früh-/Mistbeet:

Frühe Salate

Kohlrabi

Palerbsen (z.B.Kleine Rheinländerin)

Sommerlauch

Spinat

Frühkraut, Karfiol, Brokkoli und Wirsing für Sommerernte

Knollenfenchel

 

*PFLANZEN:

Im Kleingewächshaus oder Frühbeet:

Frühlingssalate

Kohlrabi

 

*VORKEIMEN:

Frühkartoffeln bei ca 10-15°C auf einer hellen Fensterbank zum Vorkeimen aufstellen, am besten leicht in Erde gesetzt

 

 

 

IM JÄNNER

 

*Saatgut-Vorräte durchschauen, Kataloge studieren, auf den Frühling freuen,…

 

*eventuell Keimproben von älterem Saatgut machen

 

*Gartenpläne erstellen: Mischkultur, Fruchtfolge, persönliche Prioritäten, erwünschte Anbaumengen,..

 

*“Wunschzettel“ schreiben und mögliche Saatgut-Quellen feststellen

 

*Wintergemüse ernten (Kohlsprossen, Grünkohl!, Wirsing, Lauch, Vogerlsalat, Vogelmiere, Mizuna, Grün im Schnee,…)

 

*spätestens jetzt Baumanstrich als Sonnenschutz auf Obstbaumstämme auftragen

 

*an frostfreien Tagen liebevolle Pflegeschnitte vornehmen (je sanfter wir schneiden, desto weniger heftig versucht der Baum Fehlendes zu ersetzen!)

 

*KEIMSPROSSEN ziehen: lebendiges Essen im Winter:

Kresse

Radieschen

Rettich

Alfalfa

Mungbohnen

Bockshornklee

Rotklee

Brokkoli

Linsen

Sonnenblumen

Alle Getreidearten